Mit Jona unterwegs – eine Woche voller Abenteuer, Gemeinschaft und Glauben
Teenfreizeit des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Geislingen führte nach Ossenzijl in die Niederlande
Vom 3. bis 10. August 2026 hieß es für 26 Teenager und 8 Mitarbeitende des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Geislingen: Koffer packen, einsteigen und los nach Holland! Ziel der diesjährigen Teenfreizeit war Ossenzijl in der niederländischen Provinz Overijssel. Eine Woche lang standen Gemeinschaft, Action, Ausflüge und vor allem die biblische Geschichte von Jona im Mittelpunkt.
Die Geschichte des Propheten Jona begleitete die Gruppe dabei durch die gesamte Freizeit. Jeden Tag wurde ein Abschnitt der Geschichte aufgegriffen und mit einem Symbol verbunden. So wurde aus der alten Bibelgeschichte eine ganz persönliche Reise, bei der die Teens immer wieder entdecken konnten: Was hat Jona mit meinem Leben zu tun?
Das Schiff – unsere Entscheidungen haben Auswirkungen
Zum Start ging es um das Schiff, mit dem Jona vor Gottes Auftrag davonlaufen wollte. Seine Entscheidung hatte Auswirkungen – nicht nur auf ihn, sondern auch auf die Menschen an Bord. Passend dazu erlebte die Gruppe bei einer Bootstour durch das malerische Giethoorn die niederländische Wasserlandschaft vom Wasser aus. Dabei wurde deutlich: Auch unsere Entscheidungen bleiben nicht ohne Folgen.
Meer und Wellen – Gott nutzt Umwege
Ein weiterer Tag führte die Gruppe ans Meer nach Urk. Zwischen Strand, Wellen und viel Sonnenschein ging es um die Frage, ob Umwege im Leben wirklich immer schlecht sind. Jona wollte möglichst weit weg von Gottes Auftrag – und doch führte gerade sein Umweg dazu, dass Gott weiter mit ihm unterwegs war. Die Teens konnten entdecken: Auch wenn unser Weg manchmal anders verläuft als geplant, kann Gott daraus etwas Gutes entstehen lassen.
Der Fisch – Gott ist auch in der Krise ansprechbar
Natürlich durfte bei einer Jona-Freizeit auch der große Fisch nicht fehlen. Im AquaZoo Leeuwarden wartete ein abwechslungsreicher Tag mit Tieren und einem actionreichen Spiel. In verschiedenen Aufgaben mussten die Teams ihr Können, ihre Kreativität und ihren Teamgeist unter Beweis stellen.
Dabei ging es um eine wichtige Erkenntnis aus Jona: Selbst mitten in einer Krise ist Gott da. Jona war im Bauch des Fisches ganz unten angekommen – und trotzdem konnte er zu Gott beten. Diese Botschaft gilt auch heute: Egal, wie schwierig eine Situation gerade ist, Gott bleibt ansprechbar.
Der verzweigte Weg – Gott gibt eine zweite Chance
Mit Fahrrädern machte sich die Gruppe auf den Weg in den Nationalpark De Hoge Veluwe. Die gemeinsame Tour wurde dabei zum passenden Bild für einen weiteren Abschnitt der Jona-Geschichte. Wege können sich verzweigen, man kann falsch abbiegen oder einen Umweg nehmen. Doch bei Gott ist ein falscher Weg nicht automatisch das Ende.
Jona bekam eine zweite Chance, seinen Auftrag anzunehmen. Und auch wir dürfen immer wieder neu anfangen.
Ninive – Umkehr ist möglich
In Groningen wurde die Geschichte von Ninive zum Thema. Bei einer spannenden Schnitzeljagd erkundeten die Teens die Stadt und lösten gemeinsam verschiedene Aufgaben. Dabei ging es um die Menschen von Ninive, die auf Jonas Warnung reagierten und ihr Verhalten änderten.
Die Botschaft war klar: Umkehr ist möglich. Es ist nie zu spät, einen neuen Weg einzuschlagen und etwas zu verändern.
Der Rizinus – Gottes Gnade ist größer als unser Wunsch nach Vergeltung
Ein besonderer Höhepunkt der Freizeit war der eigene Gottesdienst. Im Mittelpunkt stand Jonas Ärger über Gottes Barmherzigkeit gegenüber Ninive. Jona wollte lieber Vergeltung sehen – Gottes Gnade war jedoch größer.
Beim anschließenden Geländespiel wurde es noch einmal richtig actionreich: Beim Floßbau waren Kreativität, Geschicklichkeit und vor allem Teamarbeit gefragt. Gemeinsam wurde gebaut, ausprobiert und natürlich viel gelacht.
Der Wurm – Gott gibt nicht auf
Am letzten Tag rückte schließlich der kleine Wurm aus der Jona-Geschichte in den Mittelpunkt. Ein unscheinbares Tier, das in der Geschichte eine wichtige Rolle spielt. Die Botschaft dahinter begleitete die Gruppe bis zur Rückfahrt: Gott gibt nicht auf – weder Jona, noch Ninive, noch mich.
So wurde die Geschichte von Jona während der gesamten Woche zu weit mehr als einer alten Bibelgeschichte. Sie stellte Fragen, gab Denkanstöße und zeigte den Teens, dass Gott auch in ihrem eigenen Leben mitgeht – bei Entscheidungen, auf Umwegen, in Krisen und bei neuen Chancen.
Neben dem abwechslungsreichen Programm blieb viel Zeit für Gemeinschaft, Gespräche, Spiele und gemeinsames Lachen. Das schöne Freizeitheim, traumhaftes Sommerwetter und eine richtig gute Stimmung machten die Woche zu einem besonderen Erlebnis. Auch die Fahrten verliefen problemlos, sodass die Gruppe nach acht ereignisreichen Tagen müde, aber glücklich wieder in Geislingen ankam.
Eine Woche voller Abenteuer, neuer Erfahrungen und gemeinsamer Erlebnisse liegt hinter den 26 Teens und 8 Mitarbeitenden. Und vielleicht bleibt von Jona vor allem eine Botschaft hängen: Egal, wohin unser Weg führt – Gott gibt uns nicht auf.
Simone Straub
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Teenfreizeit des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Geislingen führte nach Ossenzijl in die Niederlande
Vom 3. bis 10. August 2026 hieß es für 26 Teenager und 8 Mitarbeitende des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Geislingen: Koffer packen, einsteigen und los nach Holland! Ziel der diesjährigen Teenfreizeit war Ossenzijl in der niederländischen Provinz Overijssel. Eine Woche lang standen Gemeinschaft, Action, Ausflüge und vor allem die biblische Geschichte von Jona im Mittelpunkt.
Die Geschichte des Propheten Jona begleitete die Gruppe dabei durch die gesamte Freizeit. Jeden Tag wurde ein Abschnitt der Geschichte aufgegriffen und mit einem Symbol verbunden. So wurde aus der alten Bibelgeschichte eine ganz persönliche Reise, bei der die Teens immer wieder entdecken konnten: Was hat Jona mit meinem Leben zu tun?
Das Schiff – unsere Entscheidungen haben Auswirkungen
Zum Start ging es um das Schiff, mit dem Jona vor Gottes Auftrag davonlaufen wollte. Seine Entscheidung hatte Auswirkungen – nicht nur auf ihn, sondern auch auf die Menschen an Bord. Passend dazu erlebte die Gruppe bei einer Bootstour durch das malerische Giethoorn die niederländische Wasserlandschaft vom Wasser aus. Dabei wurde deutlich: Auch unsere Entscheidungen bleiben nicht ohne Folgen.
Meer und Wellen – Gott nutzt Umwege
Ein weiterer Tag führte die Gruppe ans Meer nach Urk. Zwischen Strand, Wellen und viel Sonnenschein ging es um die Frage, ob Umwege im Leben wirklich immer schlecht sind. Jona wollte möglichst weit weg von Gottes Auftrag – und doch führte gerade sein Umweg dazu, dass Gott weiter mit ihm unterwegs war. Die Teens konnten entdecken: Auch wenn unser Weg manchmal anders verläuft als geplant, kann Gott daraus etwas Gutes entstehen lassen.
Der Fisch – Gott ist auch in der Krise ansprechbar
Natürlich durfte bei einer Jona-Freizeit auch der große Fisch nicht fehlen. Im AquaZoo Leeuwarden wartete ein abwechslungsreicher Tag mit Tieren und einem actionreichen Spiel. In verschiedenen Aufgaben mussten die Teams ihr Können, ihre Kreativität und ihren Teamgeist unter Beweis stellen.
Dabei ging es um eine wichtige Erkenntnis aus Jona: Selbst mitten in einer Krise ist Gott da. Jona war im Bauch des Fisches ganz unten angekommen – und trotzdem konnte er zu Gott beten. Diese Botschaft gilt auch heute: Egal, wie schwierig eine Situation gerade ist, Gott bleibt ansprechbar.
Der verzweigte Weg – Gott gibt eine zweite Chance
Mit Fahrrädern machte sich die Gruppe auf den Weg in den Nationalpark De Hoge Veluwe. Die gemeinsame Tour wurde dabei zum passenden Bild für einen weiteren Abschnitt der Jona-Geschichte. Wege können sich verzweigen, man kann falsch abbiegen oder einen Umweg nehmen. Doch bei Gott ist ein falscher Weg nicht automatisch das Ende.
Jona bekam eine zweite Chance, seinen Auftrag anzunehmen. Und auch wir dürfen immer wieder neu anfangen.
Ninive – Umkehr ist möglich
In Groningen wurde die Geschichte von Ninive zum Thema. Bei einer spannenden Schnitzeljagd erkundeten die Teens die Stadt und lösten gemeinsam verschiedene Aufgaben. Dabei ging es um die Menschen von Ninive, die auf Jonas Warnung reagierten und ihr Verhalten änderten.
Die Botschaft war klar: Umkehr ist möglich. Es ist nie zu spät, einen neuen Weg einzuschlagen und etwas zu verändern.
Der Rizinus – Gottes Gnade ist größer als unser Wunsch nach Vergeltung
Ein besonderer Höhepunkt der Freizeit war der eigene Gottesdienst. Im Mittelpunkt stand Jonas Ärger über Gottes Barmherzigkeit gegenüber Ninive. Jona wollte lieber Vergeltung sehen – Gottes Gnade war jedoch größer.
Beim anschließenden Geländespiel wurde es noch einmal richtig actionreich: Beim Floßbau waren Kreativität, Geschicklichkeit und vor allem Teamarbeit gefragt. Gemeinsam wurde gebaut, ausprobiert und natürlich viel gelacht.
Der Wurm – Gott gibt nicht auf
Am letzten Tag rückte schließlich der kleine Wurm aus der Jona-Geschichte in den Mittelpunkt. Ein unscheinbares Tier, das in der Geschichte eine wichtige Rolle spielt. Die Botschaft dahinter begleitete die Gruppe bis zur Rückfahrt: Gott gibt nicht auf – weder Jona, noch Ninive, noch mich.
So wurde die Geschichte von Jona während der gesamten Woche zu weit mehr als einer alten Bibelgeschichte. Sie stellte Fragen, gab Denkanstöße und zeigte den Teens, dass Gott auch in ihrem eigenen Leben mitgeht – bei Entscheidungen, auf Umwegen, in Krisen und bei neuen Chancen.
Neben dem abwechslungsreichen Programm blieb viel Zeit für Gemeinschaft, Gespräche, Spiele und gemeinsames Lachen. Das schöne Freizeitheim, traumhaftes Sommerwetter und eine richtig gute Stimmung machten die Woche zu einem besonderen Erlebnis. Auch die Fahrten verliefen problemlos, sodass die Gruppe nach acht ereignisreichen Tagen müde, aber glücklich wieder in Geislingen ankam.
Eine Woche voller Abenteuer, neuer Erfahrungen und gemeinsamer Erlebnisse liegt hinter den 26 Teens und 8 Mitarbeitenden. Und vielleicht bleibt von Jona vor allem eine Botschaft hängen: Egal, wohin unser Weg führt – Gott gibt uns nicht auf.
Simone Straub
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