Frühlingsblues? Aber sowas von.
Man könnte ja meinen, Ende März sollte der Frühling langsam seinen Dienst angetreten haben. Stattdessen: Schnee- und Graupelschauern in den vergangenen Tagen, nächtlicher Frost, dazu ein Wind, der einem die Lust auf alles austreibt – außer vielleicht aufs Unter-der-Decke-Bleiben. Oder alternativ: direkt am Ofen festwachsen und bis April nicht mehr bewegen.
Und während man selbst noch darüber nachdenkt, ob man wirklich raus muss – man muss. Der Amphibienschutzzaun steht schließlich nicht zum Spaß. Also raus in die Kälte, Eimer kontrollieren, Pflicht ist Pflicht. Immerhin: Bei unserer Veranstaltung „Amphibienwanderung am Feuchtgebiet Turm“, ist heute Verstärkung da. Zehn wetterfeste Unentwegte trotzen dem kalten Samstagmorgen.
Das Ergebnis ist allerdings… sagen wir: übersichtlich.
Kein Frosch. Keine Kröte. Kein Molch. Kein einziger romantischer Draufgänger, der sich denkt: „Ach komm, Liebe kennt kein schlechtes Wetter.“ Offenbar waren sich da Mensch und Amphibie ziemlich einig: Dieses S…-Wetter ist nun wirklich kein Wanderwetter!
Man kann es ihnen nicht verdenken. Wer will schon bei Frost und Gegenwind zu einem Rendezvous aufbrechen? Wir können über die ausbleibenden Frühlingstemperaturen jammer und uns in die warme Stube zurückziehen – die Amphibien müssen im kalten Wald ausharren. In der Hoffnung, dass es doch noch zum romanischen Date am Teich kommt.
Vorher müsste allerdings der Frühling kommen.
Frösche, Kröten und Molche – und auch wir – finden: Es wird so langsam Zeit.
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Man könnte ja meinen, Ende März sollte der Frühling langsam seinen Dienst angetreten haben. Stattdessen: Schnee- und Graupelschauern in den vergangenen Tagen, nächtlicher Frost, dazu ein Wind, der einem die Lust auf alles austreibt – außer vielleicht aufs Unter-der-Decke-Bleiben. Oder alternativ: direkt am Ofen festwachsen und bis April nicht mehr bewegen.
Und während man selbst noch darüber nachdenkt, ob man wirklich raus muss – man muss. Der Amphibienschutzzaun steht schließlich nicht zum Spaß. Also raus in die Kälte, Eimer kontrollieren, Pflicht ist Pflicht. Immerhin: Bei unserer Veranstaltung „Amphibienwanderung am Feuchtgebiet Turm“, ist heute Verstärkung da. Zehn wetterfeste Unentwegte trotzen dem kalten Samstagmorgen.
Das Ergebnis ist allerdings… sagen wir: übersichtlich.
Kein Frosch. Keine Kröte. Kein Molch. Kein einziger romantischer Draufgänger, der sich denkt: „Ach komm, Liebe kennt kein schlechtes Wetter.“ Offenbar waren sich da Mensch und Amphibie ziemlich einig: Dieses S…-Wetter ist nun wirklich kein Wanderwetter!
Man kann es ihnen nicht verdenken. Wer will schon bei Frost und Gegenwind zu einem Rendezvous aufbrechen? Wir können über die ausbleibenden Frühlingstemperaturen jammer und uns in die warme Stube zurückziehen – die Amphibien müssen im kalten Wald ausharren. In der Hoffnung, dass es doch noch zum romanischen Date am Teich kommt.
Vorher müsste allerdings der Frühling kommen.
Frösche, Kröten und Molche – und auch wir – finden: Es wird so langsam Zeit.
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